„Kunst ist, wenn man in die Geschichte eintaucht und es nicht mehr wahrgenommen wird, wer die Darstellenden sind.“

 

In diesem Sinne arbeiteten wir intensiv an unseren Stücken. Wir entwickelten unsere Ideen weiter, improvisierten, wiederholten, veränderten, verwarfen, begannen wieder von vorn …. Bis die Geschichte fesselnd wurde.

 

Unser Ziel waren Auftritte in der Öffentlichkeit, so wie es jede Theatergruppe hegt. Wir hatten bereits Erfahrungen auf der Straße und auf unterschiedlichen Bühnen gesammelt.

 

An unseren Proben nahmen nahezu jedes Jahr Studenten der Pädagogsichen Hochschule in Graz teil.

 

Unser Wunsch war es, dass Kunst von Menschen mit Behinderung als Künstlerischer Prozeß gesehen wird.

 

Nun ist das Projekt nach 10 Jahren mit Dezember 2018 beendet - wir blicken dankbar auf eine intensive gemeinsame schöne Zeit zurück.

 

I cant dance - Das Finale
I cant dance - Das Finale

 

 

Aktuelles

 

 

13.12.2018 Jeux on Air:

weihnachtliche Musik als Inspiration zum Spiel

zu hören um 15:00

unter folgenden Link:

https://helsinki.at/livestream

 

 

Fotobuch Japan/Tokio

 

Projekte in verschieden Schulen in der Nachmittagsbetreuung